LUXPOS
Order at Table

Der Gast bestellt am Tisch. Die Kasse weiß es sofort.

Ein QR-Code am Tisch, und der Gast sieht die Karte auf seinem Handy: Fotos, Beschreibungen, Allergene. Er bestellt selbst, der Service gibt frei, die Bestellung steht in der Kasse und auf dem Küchenbon.

Keine AppKein KontoLäuft im Browser
Echte Schirme

So sieht es aus, wenn es läuft

Jedes Bild kommt aus einem laufenden Konto — mit gebuchten Bons, offenen Tischen und fertigen Abrechnungen. Keine gezeichneten Entwürfe.

Gastkarte

Gastkarte — Der Gast scannt, liest und bestellt vom eigenen Handy.

Küche

Küche — Ein Tipp schiebt den Bon weiter. Mit Ton, auch auf Chinesisch.

Order at Table

Order at Table — QR je Tisch, Tischkärtchen zum Drucken, Freigabe durch den Service.

Was am Tisch passiert

Vier Schritte, und keiner davon braucht einen Download. Der QR trägt ein Token, nie die Tischnummer.

01

QR am Tisch scannen

Jeder Tisch bekommt sein eigenes Tischkärtchen mit QR. Die Kamera reicht, der Gast landet direkt auf der Karte. Das Kärtchen druckst du als PDF aus dem Dashboard.

02

Karte lesen

Kategorien, Preise, Fotos, Beschreibungen und die Allergenbuchstaben nach EU-Verordnung 1169/2011. Die Oberfläche der Karte steht in FR, DE, EN, IT und PT.

03

Selbst bestellen

Der Gast legt zusammen, was er möchte, und schickt ab. Der Service bekommt die Bestellung zur Freigabe auf den Bildschirm, bevor etwas in die Küche geht.

04

Kasse und Küche

Nach der Freigabe liegt die Bestellung auf dem offenen Tisch in der Kasse und wandert als Bon auf die Station, die den Artikel zubereitet. Abgerechnet wird wie immer an der Kasse.

Was Order at Table mitbringt

Karte mit Fotos und Allergenen

Dieselben Artikel wie in der Kasse, nur für den Gast aufbereitet: Bild, Beschreibung, Preis und die Allergenbuchstaben A bis R, unten einmal ausgeschrieben. Ausverkauftes wird als ausverkauft angezeigt.

Oberfläche in fünf Sprachen

Der Gast stellt die Karte auf FR, DE, EN, IT oder PT. Welche Sprachen angeboten werden, entscheidest du pro Betrieb. Artikelnamen kommen aus deinem Katalog, so wie du sie dort gepflegt hast.

Bestellung im offenen Tisch

Die Gastbestellung ist keine Insel: sie landet im selben offenen Tisch, auf dem der Service arbeitet. Kellnerbestellung und Gastbestellung liegen Seite an Seite auf einer Rechnung.

Ohne App, ohne Konto

Kein Download, keine Registrierung, kein Passwort. Die Karte ist eine Internetseite unter luxpos.lu/t/, die auf jedem Handy mit Browser läuft.

Schutz gegen Scherzbestellungen

Die ernsteste Frage bei QR-Bestellung lautet: Was, wenn jemand vom Nachbartisch 30 Flaschen Champagner bestellt? Darum hat Order at Table sieben Bremsen, und die Standardwerte sind schon streng eingestellt.

Freigabe durch den Service

Vorgabe: Die erste Bestellung jedes Gastes muss ein Mitarbeiter bestätigen, danach läuft es durch. Du kannst die Freigabe auch auf jede Bestellung ausweiten oder ganz abschalten.

Sendemodi

Sofort senden, Abkühlzeit zwischen zwei Bestellungen (Vorgabe 5 Minuten) oder ein Sammelfenster, in dem mehrere Antippen zu einer Bestellung zusammenlaufen (Vorgabe 90 Sekunden).

Deckel je Bestellung

Mehr als eine festgelegte Zahl Positionen geht nicht in eine Bestellung. Vorgabe: 8 Positionen. Die Grenze wird beim Senden auf dem Server geprüft, nicht im Handy des Gastes.

Deckel je Gast

Jede Gast-Sitzung hat einen Betragsdeckel. Vorgabe: 150 EUR. Ist er erreicht, bestellt der Gast nicht weiter, der Service kann aber jederzeit normal weiter aufnehmen.

Code vom Tischkärtchen

Optional: ein vierstelliger Code, der nur auf dem Kärtchen am Tisch steht. Wer die Karte nur gesehen hat, kommt damit nicht zum Bestellen.

Standortradius

Optional: Bestellen nur, wenn das Handy im Umkreis des Betriebs steht. Vorgabe 75 Meter. Der Standort wird gegen den Radius geprüft und nicht gespeichert.

Token statt Tischnummer

Im QR steht ein Zufallstoken, nicht Tisch 7. Damit kann niemand die Adresse für einen anderen Tisch erraten. Ein Token lässt sich jederzeit neu ausstellen oder löschen.

Alle Grenzen werden serverseitig beim Senden erneut geprüft. Der Kopie der Einstellungen auf dem Gasthandy wird nie vertraut.

Küche und Bar getrennt

Eine Bestellung mit zwei Bier und einem Burger gehört an zwei Stellen. Order at Table nutzt dieselben Vorbereitungsstationen wie die Kasse, du richtest sie also nur einmal ein.

  • Routing je Artikel: jeder Artikel hängt an seiner Station (Bar, Küche, Dessert, was du anlegst)
  • Jede Station entscheidet selbst: Küchenbildschirm (KDS), Bondrucker oder beides
  • Der Bon geht erst raus, wenn die Bestellung freigegeben ist
  • Bons kommen mit Tischbezeichnung, Mengen und Artikel-Notizen
  • Netzwerkdrucker oder Drucker am Kassenrechner, pro Filiale eingerichtet

Was es kostet

Order at Table ist kein Zusatzmodul und kostet nichts extra. Es gehört zur Kasse und ist in diesen beiden Plänen enthalten:

  • LUXPOS Register (POS): 59 EUR / Monat
  • LUXPOS One: 99 EUR / Monat
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In Arbeit

Woran wir gerade bauen

Pay-at-Table

Dass der Gast am Tisch selbst zahlt und 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld gibt, ist geplant und in der Konfiguration schon vorgesehen. Gebaut ist es noch nicht. Heute bestellt der Gast per QR, bezahlt wird an der Kasse.

Tischständer und Sticker aus Luxemburg

Fertige QR-Schilder im Backoffice bestellen: 3D-gedruckter Tischständer oder Sticker, Farbe und Magnet wählbar, Zahlung per Karte, Rechnung automatisch. Gedruckt wird in Luxemburg. Noch nicht bestellbar. Die QR-Codes selbst kosten nichts, und die Tischkärtchen druckst du jederzeit selbst als PDF.

Häufige Fragen

Braucht der Gast eine App?

Nein. Die Karte ist eine normale Internetseite. Kamera auf den QR, und der Gast ist drin. Es gibt kein Konto, kein Passwort und keinen Download.

Kann jemand von draußen Unsinn bestellen?

Standardmäßig muss ein Mitarbeiter die erste Bestellung jedes Gastes freigeben, und jede Gast-Sitzung hat einen Betragsdeckel von 150 EUR sowie 8 Positionen pro Bestellung. Zusätzlich kannst du einen vierstelligen Code vom Tischkärtchen und einen Standortradius verlangen. Im QR steht außerdem ein Zufallstoken, keine Tischnummer.

Wo landet die Bestellung?

Im offenen Tisch in der Kasse, auf demselben Beleg, auf dem auch der Service arbeitet. Parallel geht der Bon an die Station, die den Artikel zubereitet: auf den Küchenbildschirm, auf den Bondrucker oder auf beides.

Muss ich meine Karte zweimal pflegen?

Nein. Die Gastkarte liest deinen Katalog aus der Kasse: Kategorien, Preise, Bilder, Beschreibungen und Allergene. Du pflegst eine Karte, nicht zwei.

Kann der Gast am Tisch bezahlen?

Heute nicht. Pay-at-Table mit Trinkgeld ist geplant und in der Konfiguration vorgesehen, aber noch nicht gebaut. Bezahlt wird an der Kasse.

In welchem Abo ist Order at Table dabei?

In LUXPOS Register (POS) für 59 EUR pro Monat und in LUXPOS One für 99 EUR pro Monat. Es gibt keinen Aufpreis und keine Gebühr pro Bestellung.

Den QR auf den Tisch legen?

Konto in wenigen Minuten, 14 Tage gratis. Order at Table ist in der Kasse schon dabei, du brauchst nur Tischkärtchen.