Der Gast bestellt am Tisch. Die Kasse weiß es sofort.
Ein QR-Code am Tisch, und der Gast sieht die Karte auf seinem Handy: Fotos, Beschreibungen, Allergene. Er bestellt selbst, der Service gibt frei, die Bestellung steht in der Kasse und auf dem Küchenbon.
So sieht es aus, wenn es läuft
Jedes Bild kommt aus einem laufenden Konto — mit gebuchten Bons, offenen Tischen und fertigen Abrechnungen. Keine gezeichneten Entwürfe.
Was am Tisch passiert
Vier Schritte, und keiner davon braucht einen Download. Der QR trägt ein Token, nie die Tischnummer.
Was Order at Table mitbringt
Schutz gegen Scherzbestellungen
Die ernsteste Frage bei QR-Bestellung lautet: Was, wenn jemand vom Nachbartisch 30 Flaschen Champagner bestellt? Darum hat Order at Table sieben Bremsen, und die Standardwerte sind schon streng eingestellt.
Alle Grenzen werden serverseitig beim Senden erneut geprüft. Der Kopie der Einstellungen auf dem Gasthandy wird nie vertraut.
Küche und Bar getrennt
Eine Bestellung mit zwei Bier und einem Burger gehört an zwei Stellen. Order at Table nutzt dieselben Vorbereitungsstationen wie die Kasse, du richtest sie also nur einmal ein.
- Routing je Artikel: jeder Artikel hängt an seiner Station (Bar, Küche, Dessert, was du anlegst)
- Jede Station entscheidet selbst: Küchenbildschirm (KDS), Bondrucker oder beides
- Der Bon geht erst raus, wenn die Bestellung freigegeben ist
- Bons kommen mit Tischbezeichnung, Mengen und Artikel-Notizen
- Netzwerkdrucker oder Drucker am Kassenrechner, pro Filiale eingerichtet
Was es kostet
Order at Table ist kein Zusatzmodul und kostet nichts extra. Es gehört zur Kasse und ist in diesen beiden Plänen enthalten:
- LUXPOS Register (POS): 59 EUR / Monat
- LUXPOS One: 99 EUR / Monat
Woran wir gerade bauen
Pay-at-Table
Dass der Gast am Tisch selbst zahlt und 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld gibt, ist geplant und in der Konfiguration schon vorgesehen. Gebaut ist es noch nicht. Heute bestellt der Gast per QR, bezahlt wird an der Kasse.
Tischständer und Sticker aus Luxemburg
Fertige QR-Schilder im Backoffice bestellen: 3D-gedruckter Tischständer oder Sticker, Farbe und Magnet wählbar, Zahlung per Karte, Rechnung automatisch. Gedruckt wird in Luxemburg. Noch nicht bestellbar. Die QR-Codes selbst kosten nichts, und die Tischkärtchen druckst du jederzeit selbst als PDF.
Häufige Fragen
Braucht der Gast eine App?
Nein. Die Karte ist eine normale Internetseite. Kamera auf den QR, und der Gast ist drin. Es gibt kein Konto, kein Passwort und keinen Download.
Kann jemand von draußen Unsinn bestellen?
Standardmäßig muss ein Mitarbeiter die erste Bestellung jedes Gastes freigeben, und jede Gast-Sitzung hat einen Betragsdeckel von 150 EUR sowie 8 Positionen pro Bestellung. Zusätzlich kannst du einen vierstelligen Code vom Tischkärtchen und einen Standortradius verlangen. Im QR steht außerdem ein Zufallstoken, keine Tischnummer.
Wo landet die Bestellung?
Im offenen Tisch in der Kasse, auf demselben Beleg, auf dem auch der Service arbeitet. Parallel geht der Bon an die Station, die den Artikel zubereitet: auf den Küchenbildschirm, auf den Bondrucker oder auf beides.
Muss ich meine Karte zweimal pflegen?
Nein. Die Gastkarte liest deinen Katalog aus der Kasse: Kategorien, Preise, Bilder, Beschreibungen und Allergene. Du pflegst eine Karte, nicht zwei.
Kann der Gast am Tisch bezahlen?
Heute nicht. Pay-at-Table mit Trinkgeld ist geplant und in der Konfiguration vorgesehen, aber noch nicht gebaut. Bezahlt wird an der Kasse.
In welchem Abo ist Order at Table dabei?
In LUXPOS Register (POS) für 59 EUR pro Monat und in LUXPOS One für 99 EUR pro Monat. Es gibt keinen Aufpreis und keine Gebühr pro Bestellung.
Den QR auf den Tisch legen?
Konto in wenigen Minuten, 14 Tage gratis. Order at Table ist in der Kasse schon dabei, du brauchst nur Tischkärtchen.


